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die Auszeichnung erhielt
1997
Klaus Ospald
awarded in the year
1997
Klaus Ospald

 

 

Ospald

 

Klaus Ospald, Composer,

Klaus Ospald, born in Munster in 1956, studied composition first with Jurgen Ulrich at the Hochschule fur Musik Detmold and then with Berthold Hummel at the Hochschule fur Musik Wurzburg, where he completed his studies with a master class diploma. In 1985 he received a scholarship for the Cite des Arts Paris and was awarded the Forderpreis der Landeshauptstadt Stuttgart in 1987. That same year he began supplementary studies with Helmut Lachenmann. In 1988 the Free State of Bavaria honored his work with the Staatspreis. In 1997 he received the XXIII Premio Leonardo da Vinci. Such important podiums for contemporary music as the Ferienkurse fur Neue Musik Darmstadt, the Donaueschinger Musiktage, the Steirischer Herbst in Graz, the Bremer Podium, the Wittener Tage fur neue Kammermusik, and the Munchener Biennale have presented premieres of his works. Klaus Ospald lives as a freelance composer in Wuerzburg.
The apparent contradiction that in his own words "hopelessly old-fashioned composer" but because "not at all focused on simplicity and catchiness" creates contemporary music, makes for Michaela Fridrich the guide through their hour-long radio-portrait of the renowned composer. Interressierten any case opens its informative approach to the "idiosyncratic interplay of romantic fascination and musical progress orientation" in the person of the composer perhaps a door to understand the works of Klaus Ospalds on a hitherto unusual way.
The oeuvre and man Klaus Maria Fridrich Ospald dedicated the mission horizons on Broadcast BR-Klassik.

Ospald CoverMichaela Fridrich stellte den "romantischen Avantgardisten" im Sender BR-Klassik vor.

Klaus Ospald, Komponist/

Klaus Ospald 1956 in Münster geboren, studierte Komposition zunächst bei Jürgen Ulrich an der Hochschule für Musik Detmold, anschließend von 1979 bis 1986 bei Berthold Hummel an der Hochschule für Musik Würzburg, an der er 1986 das Studium mit dem Meisterklassendiplom abschloss und seither Musiktheorie und Gehörbildung unterrichtet. 1985 erhielt er ein Stipendium an der Cité des Arts Paris, 1987 nahm er ergänzende Studien bei Helmut Lachenmann auf.
Ospald erhielt u.a. den Förderpreis der Landeshauptstadt Stuttgart, den Staatspreis des Freistaates Bayern und den XXIII. Premio Leonardo da Vinci. Uraufführungen seiner Werke gab es u.a. bei den Darmstädter Ferienkursen, den Donaueschinger Musiktagen, beim Steirischen Herbst Graz und der Münchner Biennale.

Der scheinbare Widerspruch, dass der nach eigener Aussage "hoffnungslos altmodische Komponist" denn doch "ganz und gar nicht auf Simplizität und Eingängigkeit ausgerichtete" zeitgenössischen Musik schafft, bildet für Michaela Fridrich den Leitfaden durch ihr knapp einstündiges Radio-Portrait des renommierten Komponisten. Interressierten jedenfalls öffnet ihre informative Annäherung an das "eigenwillige Zusammenspiel von romantischer Faszination und musikalischer Fortschrittsorientierung" in der Person des Komponisten vielleicht gar eine Tür, die Werke Klaus Ospalds auf eine bislang ungewohnte Weise zu verstehen.


 

 

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